Samstag, 4. April 2009

Die Vorstadtkrokodile


Filminfos: http://www.imdb.com/title/tt0803100

Kino: Matthäser (München)

Trailer:


Kritik:

Es beginnt schwindelerregend, fast wie in Hitchcocks „Vertigo“ (fd 7835). Mit dem Unterschied, dass heller Tag herrscht und ein Kind mitten im Ruhrgebiet an der Regenrinne hängt. Hannes hat eine Mutprobe zu bestehen, um in die Kindergang der „Krokodile“ aufgenommen zu werden. Der Initiationsschmuck, ein Anhänger mit einem Krokodil-Motiv, ist am Dachfirst einer alten Ziegelei befestigt. Unten drücken die „Krokodiler“, so der gruppeninterne Slang, die Daumen, oben arbeitet sich der Prüfling von Ziegel zu Ziegel. Auf dem Rückweg rutscht der Junge aus, Dachziegel brechen, Hannes taumelt über dem Abgrund. In letzter Sekunde breitet die herangeeilte Feuerwehr das Sprungtuch aus. Maria, das einzige Mädchen in der Bande, wundert sich: zeigte ihr Handy, mit dem sie Hilfe rufen wollte, doch ein Funkloch an. Wer war der heimliche Retter? Der Jugendroman „Vorstadtkrokodile“ von Max von der Grün (1926-2005) ist über 30 Jahre alt. Kurz nach seinem Erscheinen kam Ende 1977 eine erfolgreiche Version ins Fernsehen. Regisseur Christian Ditter hat den Stoff geschickt an heutige Verhältnisse angepasst. War in den 1970er-Jahren die komplette Familie noch Standard, lebt Hannes nun mit seiner alleinerziehenden Mutter zusammen. Die ist keine Hausfrau mehr, sondern Kioskbetreiberin und nebenbei Studentin. Auch die Zusammensetzung der „Krokodiler“ wurde einer Generalüberholung unterzogen. Anders als in Grüns Roman mischt ein Junge namens Elvis mit, der leicht autistische Züge aufweist, und der Grieche Jorgo komplettiert die Truppe. Trotzdem ist das Sujet „Ausländerfeindlichkeit“ nicht aus der Kinoversion verschwunden. Die Ressentiments, zentrales Thema der Vorlage, haben sich auf andere Bevölkerungsgruppen verlagert. Die Italiener oder Griechen von damals sind die Albaner von heute. Geschärft wurde gegenüber dem Roman der Eindruck, dass die Clique eine Gemeinschaft aus Außenseitern darstellt (und deshalb gegenseitige Vorurteile wohl spielerisch überwinden kann). Olli spürt die Einsamkeit des Anführers, Maria muss sich als einziges weibliches Mitglied durchsetzen, Peter stottert, Frank ist zwischen Gruppe und Familienräson hin- und hergerissen. Am schwersten tut sich Kai, der im Rollstuhl sitzt. Vom Fenster seines Kinderzimmers aus wurde er via Teleskop Zeuge von Hannes’ Mutprobe; er war es, der die Feuerwehr rieft. Hannes bedankt sich bei seinem Lebensretter und schließt spontan Freundschaft mit dem behinderten Jungen. Er will, dass auch Kai ein „Krokodiler“ wird, was auf Widerstände in der Gruppe stößt. Auch die zentrale Figur des Kai (im Roman heißt er Kurt) wurde im Drehbuch modifiziert. Im Roman macht er eine deutlichere Entwicklung durch, muss seine Courage erst entdecken. Im Film lernt man einen selbstbewussteren Jungen kennen, der via Webcam Kontakt mit seinen behinderten Freunden hält. Seine Mutter möchte, dass ihr Sohn eine Förderschule für Körperbehinderte besucht, doch Kai fühlt sich zu den „Normalos“ hingezogen. Als er Augenzeuge eines nächtlichen Einbruchs wird und viel Spürsinn beweist, horchen auch die Skeptiker in der ins Detektiv-Fach wechselnden Bande auf. Wenn Kai später den mit Feuerwerkskörpern aufgerüsteten Rollstuhl in ein Turbo-Gefährt verwandelt, das ihm die Flucht vor drei jugendlichen Widersachern ermöglicht, flippt der Film vielleicht zu sehr Richtung Teenie-Film aus. Aber die ernsthaften Anliegen der Buchvorlage werden mit solchen Actionsequenzen nicht überdeckt, nur unterhaltsamer verpackt. Ein „Spielbergsches“ Intermezzo in der abbruchreifen Ziegelei zählt ebenfalls zu den erträglichen Konzessionen an die Popcorn-Fraktion. Erfreulich, wie diszipliniert sich „Stars“ wie Axel Stein, Nick Romeo Reimann sowie Maria Schrader und Nora Tschirner ins Ensemble einfügen. Eine Entdeckung ist Fabian Halbig als rundum überzeugender Kai. Der Schlagzeuger der Punk-Rock-Band Killerpilze spielt hier seine erste Kinorolle. Ein Kabinettstück auf dem Rasen des Minigolfplatzes liefert Martin Semmelrogge als zunächst grantelnder, dann vor der kindlichen Chuzpe kuschender Platzwart. In der 1977er-Version war er noch als junger Gauner zu sehen, den Minigolfplatz-Besitzer spielte sein Vater Willy Semmelrogge. Dass selbst die Polizei glaubt, albanische Kinder steckten hinter den Diebstählen, macht die Lage für Kai und seine neuen Freunde schwierig. Bald erhärtet sich Kais Verdacht, dass ausgerechnet der große Bruder von Mit-„Krokodil“ Frank die Diebe anführt – einer ohne Migrationshintergrund! Offensichtlich sind es die älteren Nachbarjungen, die ein geheimes Warenlager in der alten Ziegelei angelegt haben. Die Zeitungsnachricht von der anstehenden Sprengung der Ziegelei bringt die „Krokodiler“ auf den Plan. Sie wissen, dass die Gauner ihr Diebesgut in Sicherheit bringen müssen. Ein packende Showdown rundet die filmisch tadellos erzählte Geschichte ab. Die Krokodil-Plakette gebührt deshalb künftig auch Christian Ditter und seinem mobilen Kameramann Christian Rein. Die neuen „Vorstadtkrokodile“ beweisen, wie gut sich Max von Grüns Appell zur Integration und Aufmerksamkeit noch immer für die Leinwand eignet. Es lohnt sich überdies auch, den Roman noch einmal zu lesen. Jens Hinrichsen (Film Dienst 07/2009)

Mittwoch, 1. April 2009

DVD Rückschau März 2009

Folgende Filme habe ich im März 2009 erstmals auf DVD gesehen:

Trip to Asia (2008) 8
American Hardcore (2006) 8
Der Sohn von Rambow (2007) 8
Gomorrha (2008) 8
Leg Dich nicht mit Zohan an (2008) 7
Funny Games US (2007) 7
Käpt'n Blaubär - Der Film (1999) 7
Hellboy - die goldene Armee (2008) 7
Liverpool Gangster (2000) 6
Lenz (2006) 4
Hooligans 2 (2009) 2

Sonntag, 1. März 2009

DVD Rückschau Februar 2009

Folgende Filme habe ich im Januar 2009 erstmals auf DVD gesehen:

Happy go Lucky (2007) 8
So ist Paris (2008) 7
Young at Heart (2007) 7
Die Unbekannte (2006) 7
Freche Mädchen (2008) 6

Mittwoch, 25. Februar 2009

Der Knochenmann


Filminfos: http://www.imdb.com/title/tt1181927/

Kino: Monopol (München)

Trailer:



Kritik:
Vielleicht ist „Der Knochenmann“ der geeignete Anlass, um mit dem Lamentieren darüber aufzuhören, dass der eigentümliche Sound der „Brenner“-Kriminalromane von Wolf Haas, seine „schräge“ Erzählhaltung eines die Handlung kommentierenden Zwiegesprächs mit dem Leser, filmisch nicht in den Griff zu bekommen ist. Zwei Adaptionen, „Komm, süßer Tod“ (fd 35 043) und „Silentium“ (fd 36 938), hatten dies gezeigt. Beide Filme waren trotzdem nicht misslungen und, zumal in Österreich, recht erfolgreich an den Kinokassen. Von „Werktreue“ ist hier nur bedingt zu sprechen; das bewährte Team Wolfgang Murnberger, Josef Hader und Wolf Haas hat den bekannten „Knochenmann“-Fall (das Buch erschien bereits 1997) stattdessen um einige Extravaganzen gekürzt, die Handlung gestrafft und teilweise in eine neue, konzisere Ordnung gebracht. Sehr zum Vorteil des Films! Der Ex-Polizist Brenner, mittlerweile im Inkassowesen tätig, wird von einem Freund gen Osten geschickt. Weil der Künstler Horvath seine Raten schuldig bleibt, soll Brenner das geleaste Auto aus der Oststeiermark zurückführen. Wenig später hat Brenner das Fahrzeug gesichtet, sitzt in der bei Jung und Alt beliebten Backhendlstation „Löschenkohl“ und wird herablassend und wie ein Fremder, der fehl am Platz ist, behandelt. Brenner wäre aber nicht Brenner, ließe er sich davon vertreiben. Ein findiger Detektiv ist er allerdings nicht, dazu ist er viel zu passiv: Er bleibt einfach so lange sitzen, bis sich ihm ein Abgrund an Missgunst, Lebensgier und verkorksten Lebensentwürfen aufgetan hat. In der Backhendlstation werden nicht nur hungrige Mäuler gestopft, sondern im Keller wird mittels einer Knochenmühle aus den Abfällen auch gleich das Futter für die zuliefernde Geflügelfarm gemacht. Brenner beobachtet die Vorgänge im „Löschenkohl“ zunächst mit einer Mischung aus Neugier, Staunen und Angewidertsein. Er wird Zeuge heftiger Auseinandersetzungen zwischen dem alten Löschenkohl und dessen Sohn Pauli, verliebt sich in dessen Frau Birgit und wird langsam in die Geschichte hinein gezogen, die er allerdings erst zum Schluss in ihrem ganzen Umfang zu realisieren beginnt. Aber da hat er bereits einen Finger verloren. Der Film macht es so ähnlich wie Brenner: Er lässt sich bequem nieder und guckt erstmal, wie das Leben in der Provinz so ausschaut. Mindestens so sprechend wie die Bilder, die der Film „draußen vor der Tür“ findet, sind die Erkundungsfahrten, die die Kamera durch die zerklüfteten Landschaften der Gesichter unternimmt. Noch nie war eine Nase so sehr das Zentrum eines Films wie es Josef Bierbichlers gewaltiges Organ in „Der Knochenmann“ ist. Man glaubt, diesen Film zu riechen. Gäbe es das Geruchskino bereits, man würde diesen Film fliehen, denn er verströmt eine Melange aus Backfett, Angstschweiß, Leichengeruch und viel zu lange getragener Unterwäsche. Zur Hendl-Folklore gesellt sich rasch ein krimineller Impuls, der von der Sexindustrie in der grenznahen Slowakei handelt. Der Traum des alten Löschenkohl hat mit Liebe, mit der Sehnsucht nach Nähe zu tun; der Traum des jungen Löschenkohl mit Geld, Macht und mangelndem Respekt. Überblickt man die unterschiedlichen Männerbilder und -rollen, versteht man recht gut, warum Birgit sich schließlich für den abgeschlafften Brenner interessiert. Doch die eigentliche Liebesgeschichte des Films spielt sich anderswo ab und handelt davon, dass man manchmal auch dann etwas riskieren muss, wenn man die Konsequenzen nicht überblickt. So handelt „Der Knochenmann“ auf gleich mehreren Ebenen von der Veränderung: Geld wechselt den Besitzer, Beziehungen verändern sich und sollen zu Geld gemacht werden, Männer werden zu Frauen, halb fertige Neubauten werden zu Denkmälern längst verlorener Lieben, Abfall wird zu Futter – der Film breitet dieses Szenario ganz beiläufig mit einer Mischung aus Melancholie und Weltekel aus. Früh kommt Gewalt ins Spiel, um Probleme radikal zu lösen, und hat doch Konsequenzen, die sich nur noch mit immer größerem Aufwand und ausufernderer Gewalt kontrollieren lassen. Hier schlägt der rabenschwarze Humor des Films in Szenen um, deren Drastik plötzlich eine Nähe zum Subgenre des Hinterwäldler-Horrorfilms eröffnen. Wenn „Der Knochenmann“ ganz zum Schluss mühsam versucht, die vorgeführten Schrecken wieder ins sichere Bett des politisch unkorrekten Buddy-Movies zurückzulenken, will das nicht so recht gelingen, weil die destruktive Energie, die zuvor spürbar war, eben nicht aus der Welt ist, wenn ein etwas unüberschaubarer Mordfall gelöst wird. Es ist ein schöner Zufall, dass „Der Knochenmann“ und Götz Spielmanns „Revanche“ (fd 39 140) zeitlich so nah anlaufen: Jetzt ist es schon wieder passiert – die Provinz hat ein entschiedenes Imageproblem, gerade auch in Österreich. Ulrich Kriest (film dienst 04/2009)

Sonntag, 1. Februar 2009

DVD Rückschau Januar 2009

Folgende Filme habe ich im Januar 2009 erstmals auf DVD gesehen:

An ihrer Seite (2006) 8
Die Bourne Verschwörung (2004) 7
Chicko (2007) 7
Sieben Mulden und eine Leiche (2006) 5

Sonntag, 25. Januar 2009

Bolt - ein Hund für alle Fälle


Filminfos: http://www.imdb.com/title/tt0397892/

Kino: Mathäser (München)

Trailer:



Kritik:

Das Timing ist perfekt: Gerade als man sich angesichts der geballten Allianz aus Superkräften und Realitätsferne zu langweilen beginnt, heißt es „Cut!“, und der Film im Film ist erfolgreich abgedreht. Für eine neue Folge der nach ihm benannten Fernsehserie hat der Superhund Bolt wieder einmal sein geliebtes Frauchen Penny aus den Klauen sinistrer Bösewichte befreit. Doch während sich seine (menschlichen) Kollegen inklusive Penny nach Drehschluss auf den Nachhauseweg begeben, bleibt der kleine weiße Hund mit den großen Ohren weiter im Einsatz: Denn Bolt hält all das für real, was er Tag für Tag in den Hollywood-Studios an Heldentaten vollbringt. Dafür sorgt die Produktionsfirma, die die hohen Einschaltquoten auf das authentische „method acting“ des um seine geliebte Penny bangenden Hundes zurückführt. Diese Vierbeiner-Version der „Truman Show“ (fd 33 417) endet erst, als Bolt nach einem besonders nervenaufreibenden Drehtag, an dessen Ende Penny entführt wird, aus seinem Wohnwagen auf dem Set ausbricht, um „seinen Menschen“ zu retten. Der Zufall und ein Kurierdienst führen den Alleskönner zunächst nach New York, wo der von seinen übertierischen Kräften überzeugte, aber völlig weltfremde Vierbeiner erst einmal gehörig auf die Schnauze fällt. In der räudigen Straßenkatze Mittens meint Bolt schließlich einen Helfershelfer von Dr. Calico zu entdecken, Pennys ewigem Gegenspieler in der Serie. Er zwingt sie, ihn auf der Suche nach dem Mädchen zu begleiten, quer durchs ganze Land Richtung Hollywood. Während ihn Mittens wegen seines ständigen Gefasels über grünäugige Megaschurken und gefährliche „Turbobeller“ zunächst einfach nur für verrückt hält, treffen die beiden mitten in der Provinz im Hamster Dino dann auf den größten Fan des Fernseh-Superhundes, der jedes Detail aus der Serie kennt und sich ihnen anschließt. Realität und Fiktion kann Dino freilich noch viel weniger auseinander halten als Bolt, der nach und nach die Vorzüge, aber auch die Nachteile des „echten“ Lebens für sich entdeckt. Diesem Trio auf der Suche nach Mitfahrgelegenheiten, Lebensmitteln oder, im Fall von Mittens, nach Fluchtmöglichkeiten zuzusehen, ist enorm vergnüglich, da es sich bei den drei ungleichen Gesellen um ebenso liebe- wie humorvoll gezeichnete Charaktere handelt, die auch in der deutschen Übersetzung noch „authentisch“ wirken. Die skurrilste Figur ist dabei der überfressene, total fernseh- und fictiongeschädigte, nichtsdestotrotz äußerst liebenswerte Dino, der in der deutschen Fassung kongenial von Axel Stein gesprochen wird: Dino ist der Inbegriff des (amerikanischen) Fans, ein, wenn man so will, Vorzeigevertreter des White Trash. Ihm wie auch den anderen Figuren legen die Autoren Dan Fogelman und Chris Williams Dialoge in den Mund, die voller Wortwitz und Seitenhiebe auf den Hollywood-Betrieb sind. Da gibt es die promi-geilen Tauben, die Bolt einige Drehbuchideen „pitchen“ wollen (das Wortspiel mit dem englischen „pidgeon“ für Taube geht im Deutschen freilich verloren), oder Pennys selbstsüchtigen Agenten, der dem Filmbusiness mit seiner schmierigen Art alle (Un-)Ehre macht. Eingebettet ist das in eine Ästhetik, die gerade bei Landschafts- und Stadtansichten erfolgreich auf den Eindruck des Handgemalten setzt. Noch wichtiger aber ist, dass der Film die goldene Disney-Regel beherzigt, dass es für jeden Lacher auch eine Träne geben sollte: Zwischen Dinos hysterischem Geplapper und Bolts von grandioser Selbstüberschätzung kündenden Aktionen bleibt genug Raum für anrührende, nicht allzu kitschige Lektionen in Sachen Freundschaft und Zusammenhalt. Ergänzt werden diese durch einen gewohnt süßlichen Hauptsong, der den positiven Gesamteindruck trotzdem kaum schmälert. Gesungen wird er im Original von „Hannah Montana“-Star Miley Cyrus, deren straff durchorganisierte Existenz als Disney-Teenie-Ikone womöglich als Vorlage für die etwas traurige Figur der Penny diente, der Cyrus auch die Stimme lieh. Doch wie subversiv auch immer das Disney-Studio mit der eigenen zweischneidigen Rolle als „Traumfabrik“ umgehen mag: Mit „Bolt – Ein Hund für alle Fälle“, der als erster animierter Disney-Spielfilm von Anfang an auch für eine 3D-Auswertung konzipiert und designt wurde, ist dem Unternehmen Familienunterhaltung im allerbesten Sinne gelungen. . Katharina Zeckau (filmdienst 02/09)

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Elmorinos Filmjar 2008

Insgesamt exakt 300 Filme, davon 214 neu. 24 Kinobesuche, der Rest auf DVD...

Mein Lieblingsfilm 2008: YELLA

Filme, die ich 2008 erstmals gesehen habe und denen ich 10 oder 9 Sterne gab:
  • 12 Uhr Mittags
  • Bobby
  • Broadway Danny Rose
  • China Town
  • Citizen Kane
  • Control
  • Das Phantom
  • Der dritte Mann
  • Der Nebel
  • Der Schatz der Sierra Madre
  • Die Fälscher
  • Die Welle
  • Drachenläufer
  • Ex Drummer
  • Fallen
  • Fata Morgana
  • Für den unbekannten Hund
  • Gilmore Girls 7.2
  • Greys Anatomy 3.1
  • Hannah und ihre Schwestern
  • Im Tal von Elah
  • Karo und der liebe Gott
  • Lost 3.2.
  • No Country for old Men
  • Pans Labyrinth
  • Radio Days
  • Sweet and Lowdown
  • Syriana
  • The Dark Knight
  • Vicky Cristina Barcelona
  • Wie Feuer und Flamme
  • Yella